in
einem kleinen steinhaus in norditalien verbringt der autor in seinen
jungen jahren einige sommer. hier schreibt er seinen ersten roman,
hier besuchen ihn freunde und hier verbringt er viel zeit mit seiner
freundin. er geniesst das einfache leben in der natur fern der hektik
der stadt. in der bar im nahegelegenen dorf trifft er auf die jungen
männer des dorfes, mit denen er karten spielt, sich unterhält und
trinkt. er wird beinahe
einer von ihnen.
viel
handlung gibt es in diesem autobiografischen rückblick nicht. es ist
mehr eine philosophische betrachtung eines zurückliegenden
lebensabschnittes, eine schöne erinnerung und ein blick auf die
schwierigkeiten des schreibens. auf eine wunderbare weise erzählt
alex capus aus seinem eigenen leben, seinen gedanken und
beobachtungen. damit lässt er ein bild dieser zeit und dieser gegend
entstehen, die etwas sehnsucht danach weckt.
24.10.2026
alex capus: das kleine haus am sonnenhang
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